Große, dreibändige Familienbiographie, © Andrea Kstle

Wir machen Biographien in allen Größen – und in vielen verschiedenen Ausführungen. Die Bücher werden professionell recherchiert und geschrieben und dann mit viel Liebe zum Detail gestaltet.

Wie wir arbeiten

  • Es gibt viele gute Gründe, warum eine Kundin / ein Kunde ihr oder sein Leben aufschreiben lassen will. Alle diese Gründe haben ihre Berechtigung – und spiegeln sich dann im Erscheinungsbild des Buchs wider.
  • Eine Matrix, wie DIE Biographie auszusehen hat, gibt es nicht. Und es muss auch ein Leben nicht zwingend der Reihe nach, streng chronologisch, erzählt werden. Wir haben verschiedene Ideen, wie eine Biographie auch aufgezogen werden kann.
  • Schön ist jedoch, wenn eine Biographie die Basics eines Lebens versammelt, wenn sie das Wesen der Beteiligten erfasst und auf dem Bestreben basiert, wahrhaftig zu sein.
  • Wir machen Biographien in allen Größen – es gibt keinen Mindest-Umfang, den es mit der eigenen Lebensgeschichte zu füllen gilt. Auch auf 60 bis 80 Seiten ist ein Leben gut darstellbar. Erweitern kann man dann immer noch.
  • Unter Umständen macht man, wenn man an manchen Stellen tiefer schürft, spannende Entdeckungen. Wenn wir das Gefühl haben, dass ein Gang ins Archiv lohnen könnte, dass man vielleicht auch in der Verwandtschaft zu einem Punkt nochmal herumfragen sollte: Dann teilen wir Ihnen das immer mit. Und übernehmen bei Bedarf die Recherchen.
  • Natürlich beraten wir Sie bei der Auswahl dessen, was aufgenommen werden soll ins Buch, und ehe es losgeht, erklären wir Ihnen genau, wie alles funktioniert.
  • Wir bieten sämtliche Dienstleistungen an, die bei der Arbeit an einer Biographie anfallen.
  • Und, vielleicht gerade momentan wichtig: Es ist selbstverständlich möglich, wenn auch ein bisschen anstrengender, die Interviews für die Biographie auch am Telefon zu führen.

So sehen die Biographien aus:

Unsere Bücher werden hochwertig verarbeitet, auf schönem Papier gedruckt und mit Hardcover und Lesebändchen ausgestattet. Bei Bedarf bieten wir aber auch Minimalversionen.

Fragen zu den Biographien

Man weiß doch, dass Erinnerungen trügen, ist das nicht ein Problem?

Nein. Denn Sie schreiben kein allgemeingültiges Geschichtsbuch. Sie schreiben nur Ihre Geschichte, die genau für Sie genau so eben doch wahr ist. Wobei natürlich klar ist: Ihr Bruder würde Ihr gemeinsames Aufwachsen schon wieder ganz anders schildern. Noch kurz etwas zu den Erinnerungen: Man weiß, dass die sich verändern – mit jedem Mal, in dem wir von ihnen erzählen. Auch deshalb ist es gut, einfach einmal einen status quo festzuhalten.


Ich finde es schwierig, dass ein anderer für mich mein Leben aufschreiben soll.

Es stimmt, das hört sich erst einmal seltsam an. Aber die Erfahrung zeigt, dass es den Protagonisten unserer Bücher doch recht leicht fällt, uns Ihre Erinnerungen zu erzählen. Eben gerade weil wir Außenstehende sind und emotional nicht verwickelt in die Ereignisse. Und natürlich ist klar, dass wir von dem, was wir von Ihnen erfahren haben, nichts nach außen tragen.


An manche Episoden in meinem Leben will ich mich gar nicht erinnern.

Das geht vermutlich allen so. Aber eine Biographie ist ja auch keine Lebensbeichte, es gibt nichts, was drin sein muss. Dennoch raten wir zur Wahrhaftigkeit in dem Sinn: dass, wenn etwas zu schmerzhaft ist, um erzählt zu werden, man eben genau das dann auch schreibt. Etwa: „Das war für mich so traurig, dass ich es hier gar nicht mehr erzählen will.“ Punkt!


Mein Leben ist nicht spannend genug für ein Buch!

Das kann nicht sein! Auch Sie sind mal eingeschult worden, haben Freuden erlebt und Kummer gehabt. Es geht in der Biographie darum, zu erfassen, was einen Menschen ausmacht, was ihn bewegt, was er denkt – wie spektakulär die Umstände seines Lebens waren, ist gar nicht so wichtig.


Muss man die früheren Generationen mit einbeziehen?

Man kann, wenn man will. Man kann aber auch erst mit dem eigenen Leben anfangen. Dabei ergibt es sich ja auch ganz von selbst: Wenn man von der eigenen Kindheit erzählt, kommen darin ja natürlich die Eltern, vielleicht auch die Großeltern vor. In einem gewissen Umfang würden wir also dazu raten.


Wie lange dauert die Arbeit an einer Biographie?

Wenn die Treffen nah beieinander liegen, zwei bis drei Monate.

Kundenstimmen