Große, dreibändige Familienbiographie, © Andrea Kstle

Wir machen Biographien in allen Umfängen – und vielen Ausführungen. Die Inhalte werden professionell recherchiert und geschrieben, die Gestaltung erfolgt mit viel Liebe zum Detail.

Was uns wichtig ist

  • Es gibt viele gute Gründe, warum eine Kundin / ein Kunde ihr oder sein Leben aufschreiben lassen will. Alle diese Gründe haben ihre Berechtigung – und spiegeln sich dann im Erscheinungsbild des Buchs wider.
  • Eine Matrix, wie DIE Biographie auszusehen hat, gibt es nicht. Wir erarbeiten für jeden Kunden, jede Kundin das passende Konzept.
  • Natürlich versammelt dabei eine Biographie trotzdem die Basics eines Lebens – und wird immer versuchen, auch das Wesen der Beteiligten zu erfassen.
  • Einen Mindest-Umfang für Biographien gibt es nicht. Unsere Erfahrung ist, dass auch in der kleinen Form ein Leben gut abbildbar ist.
  • Recherchen im Archiv können sich unter Umständen sehr lohnen – und auch wenn man dort nicht findet, wonach man gesucht hat, macht man vielleicht überraschende Entdeckungen.
  • Natürlich beraten wir unsere Kunden auch bei der Auswahl der Bilder, anderer Dokumente, die aufgenommen werden sollen ins Buch.
  • Die Interviews können bei Bedarf auch am Telefon geführt werden. Und ehe die Zusammenarbeit beginnt, bekommen die Kunden eine detaillierte Kostenschätzung von uns.

So sehen die Biographien aus:

Unsere Bücher werden hochwertig verarbeitet, auf schönem Papier gedruckt, sie haben Hardcover und Lesebändchen. Aber es gibt auf Wunsch auch einfachere Ausführungen.

Fragen zu den Biographien

Man weiß doch, dass Erinnerungen trügen, ist das nicht ein Problem?

Nein. Denn Sie schreiben kein allgemeingültiges Geschichtsbuch. Sie schreiben nur Ihre Geschichte, die genau für Sie genau so eben doch wahr ist. Wobei natürlich klar ist: Ihr Bruder würde Ihr gemeinsames Aufwachsen schon wieder ganz anders schildern. Noch kurz etwas zu den Erinnerungen: Man weiß, dass die sich verändern – mit jedem Mal, in dem wir von ihnen erzählen. Auch deshalb ist es gut, einfach einmal einen status quo festzuhalten.


Ich finde es schwierig, dass ein anderer für mich mein Leben aufschreiben soll.

Es stimmt, das hört sich erst einmal seltsam an. Aber die Erfahrung zeigt, dass es den Protagonisten unserer Bücher doch recht leicht fällt, uns Ihre Erinnerungen zu erzählen. Eben gerade weil wir Außenstehende sind und emotional nicht verwickelt in die Ereignisse. Und natürlich ist klar, dass wir von dem, was wir von Ihnen erfahren haben, nichts nach außen tragen.


An manche Episoden in meinem Leben will ich mich gar nicht erinnern.

Das geht vermutlich allen so. Aber eine Biographie ist ja auch keine Lebensbeichte, es gibt nichts, was drin sein muss. Dennoch raten wir zur Wahrhaftigkeit in dem Sinn: dass, wenn etwas zu schmerzhaft ist, um erzählt zu werden, man eben genau das dann auch schreibt. Etwa: „Das war für mich so traurig, dass ich es hier gar nicht mehr erzählen will.“ Punkt!


Mein Leben ist nicht spannend genug für ein Buch!

Das kann nicht sein! Auch Sie sind mal eingeschult worden, haben Freuden erlebt und Kummer gehabt. Es geht in der Biographie darum, zu erfassen, was einen Menschen ausmacht, was ihn bewegt, was er denkt – wie spektakulär die Umstände seines Lebens waren, ist gar nicht so wichtig.


Muss man die früheren Generationen mit einbeziehen?

Man kann, wenn man will. Man kann aber auch erst mit dem eigenen Leben anfangen. Dabei ergibt es sich ja auch ganz von selbst: Wenn man von der eigenen Kindheit erzählt, kommen darin ja natürlich die Eltern, vielleicht auch die Großeltern vor. In einem gewissen Umfang würden wir also dazu raten.


Wie lange dauert die Arbeit an einer Biographie?

Wenn die Treffen nah beieinander liegen, zwei bis drei Monate.

Kundenstimmen