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lesen, schreiben, recherchieren

Dieser Blog ist eine Ermunterung zum Schreiben – und zum Nachdenken über das eigene Leben, das ja der Stoff, über den man schreibt, sein könnte.

Es wird hier viel um Bücher gehen, um Literatur mit biographischen oder autobiographischen Inhalten, um Sachbücher, aber auch um Ratgeber, die einem helfen, selbst ins Schreiben zu kommen – unter anderem. Und: Es gibt Tipps, wie und wo man unter Umständen in Archiven Info-Lücken zur eigenen Familiengeschichte schließen kann.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern.

 

„Wieso nicht, Arschloch?“

Den Zeitungsverlagen geht es miserabel, nicht viele werden die Krise überleben. Allerdings, in Mecklenburg-Vorpommern gibt es ein gewitztes Unternehmen, das zeigt, wie Print und Online gut miteinander verknüpft werden können – und dass eben doch noch Bedarf besteht an Qualitätsjournalismus. Gleichzeitig denken die Mitarbeiter dort auch sehr sozial, wie es aussieht.

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„Lebhafte Erschöpfung“

Am 2. Februar 1922 ist, pünktlich zum 40. Geburtstag von James Joyce, sein Jahrhundertroman „Ulysses“ erschienen. An Aufregungen im Vorfeld war wirklich kein Mangel, und Joyce musste eine lange Schreibpause machen, um sich von den Strapazen zu erholen.

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10.000 Stunden Mühsal

Der begnadete Illustrator Christoph Riemann lernt jetzt Klavier und hat darüber ein Buch gemacht. Mit dem Klavierspiel ist es, sagt er, wie mit der Kunst. Man muss üben. Viele, viele Stunden üben, probieren – und dann ist irgendwas fertig und wirkt, als habe man es in zwei Minuten hingeworfen. Das ist das Gemeine, aber auch das Gute an der Sache.

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