Leben und schreiben lassen

Warum es so schön ist, die eigene Familiengeschichte im Buch zu haben

alte SchreibmaschineSie tragen sich mit dem Gedanken, Ihr Leben aufzuschreiben? Aber Sie fangen nicht an damit, sondern schieben es immer wieder vor sich her? Weil in der Gegenwart soviel los ist – während die Vergangenheit quasi im Keller aus allen Schachteln quillt? Und Sie schon der Gedanke daran schlicht überfordert?

Nicht so schlimm. Man kann sich dabei ja helfen lassen. Zum Beispiel von uns. Seit sieben Jahren schreiben wir für Privatleute deren Familiengeschichten auf. Weil für uns Leben und Schreiben dasselbe ist, weil wir vom Schreiben leben, und manchmal auch fürs Schreiben. Geschichte in Worten und Bildern zu erzählen, ist unser Job. Für den wir auch schon ausgezeichnet worden sind.

Aus eigener Erfahrung können wir Ihnen sagen, dass es ungemein beruhigt, wenn endlich einmal alles, was so an Geschichten in der Verwandtschaft kursiert, was an Fotos in den diversen Alben herumfliegt, an einem Ort versammelt ist. Weil man jetzt das Gefühl hat, die Eltern und Großeltern, auch wenn sie nicht mehr leben sollten, haben doch noch ihren Platz bei uns in der Gegenwart. Man hat noch einmal gewürdigt, wie sie zurechtgekommen sind in ihren Leben. Und kann damit auch wieder leichter nach vorne blicken. Überdies: Man bekommt, das finden wir einen sehr schönen Gedanken, Mitgefühl mit sich selbst, wenn man von sich erzählt.

Dabei können Sie eine Biographie nur für sich selbst machen. Oder Sie können als Eltern die Geschichten aus der Familie für die Kinder zusammenstellen, Kinder wiederum können den Eltern einen Biographie-Gutschein zur Goldenen Hochzeit schenken. Man kann erstmal nur verarbeiten, was in den Schachteln im Keller ist, man kann sich aber darüber hinaus noch zusätzlich bei Freunden umhören und / oder in Archive gehen. Letztlich ist so ein Buch ein Geschenk für die ganze Familie – und für die Protagonisten außerdem eine Reise zu sich selbst.

Wir sind überzeugt davon, dass jedes Leben es unbedingt wert ist, aufgeschrieben zu werden. Für unsere Biographien haben wir ein besonderes Konzept entwickelt, das es uns möglich macht, auch komplizierte Familienverhältnisse (also die meisten) darzustellen. Weil wir nicht nur chronologisch die Ereignisse nacheinander abarbeiten, sondern punktuell erzählen, themenbezogen. Vielleicht mögen Sie sich das ja mal erklären lassen.

Andrea Kästle, Oktober 2018

Warum es so schön ist, die eigene Familiengeschichte im Buch zu haben

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Sie tragen sich mit dem Gedanken, Ihr Leben aufzuschreiben? Aber Sie fangen nicht an damit, sondern schieben es immer wieder vor sich her? Weil in der Gegenwart soviel los ist – während die Vergangenheit quasi im Keller aus allen Schachteln quillt? Und Sie schon der Gedanke daran schlicht überfordert?

Nicht so schlimm. Man kann sich dabei ja helfen lassen. Zum Beispiel von uns. Seit sieben Jahren schreiben wir für Privatleute deren Familiengeschichten auf. Weil für uns Leben und Schreiben dasselbe ist, weil wir vom Schreiben leben, und manchmal auch fürs Schreiben. Geschichte in Worten und Bildern zu erzählen, ist unser Job. Für den wir auch schon ausgezeichnet worden sind.

Aus eigener Erfahrung können wir Ihnen sagen, dass es ungemein beruhigt, wenn endlich einmal alles, was so an Geschichten in der Verwandtschaft kursiert, was an Fotos in den diversen Alben herumfliegt, an einem Ort versammelt ist. Weil man jetzt das Gefühl hat, die Eltern und Großeltern, auch wenn sie nicht mehr leben sollten, haben doch noch ihren Platz bei uns in der Gegenwart. Man hat noch einmal gewürdigt, wie sie zurechtgekommen sind in ihren Leben. Und kann damit auch wieder leichter nach vorne blicken. Überdies: Man bekommt, das finden wir einen sehr schönen Gedanken, Mitgefühl mit sich selbst, wenn man von sich erzählt.

Dabei können Sie eine Biographie nur für sich selbst machen. Oder Sie können als Eltern die Geschichten aus der Familie für die Kinder zusammenstellen, Kinder wiederum können den Eltern einen Biographie-Gutschein zur Goldenen Hochzeit schenken. Man kann erstmal nur verarbeiten, was in den Schachteln im Keller ist, man kann sich aber darüber hinaus noch zusätzlich bei Freunden umhören und / oder in Archive gehen. Letztlich ist so ein Buch ein Geschenk für die ganze Familie – und für die Protagonisten außerdem eine Reise zu sich selbst.

Wir sind überzeugt davon, dass jedes Leben es unbedingt wert ist, aufgeschrieben zu werden. Für unsere Biographien haben wir ein besonderes Konzept entwickelt, das es uns möglich macht, auch komplizierte Familienverhältnisse (also die meisten) darzustellen. Weil wir nicht nur chronologisch die Ereignisse nacheinander abarbeiten, sondern punktuell erzählen, themenbezogen. Vielleicht mögen Sie sich das ja mal erklären lassen.

Andrea Kästle, Oktober 2018

Warum es so schön ist, die eigene Familiengeschichte im Buch zu haben

alte Schreibmaschine

Sie tragen sich mit dem Gedanken, Ihr Leben aufzuschreiben? Aber Sie fangen nicht an damit, sondern schieben es immer wieder vor sich her? Weil in der Gegenwart soviel los ist – während die Vergangenheit quasi im Keller aus allen Schachteln quillt? Und Sie schon der Gedanke daran schlicht überfordert?

Nicht so schlimm. Man kann sich dabei ja helfen lassen. Zum Beispiel von uns. Seit sieben Jahren schreiben wir für Privatleute deren Familiengeschichten auf. Weil für uns Leben und Schreiben dasselbe ist, weil wir vom Schreiben leben, und manchmal auch fürs Schreiben. Geschichte in Worten und Bildern zu erzählen, ist unser Job. Für den wir auch schon ausgezeichnet worden sind.

Aus eigener Erfahrung können wir Ihnen sagen, dass es ungemein beruhigt, wenn endlich einmal alles, was so an Geschichten in der Verwandtschaft kursiert, was an Fotos in den diversen Alben herumfliegt, an einem Ort versammelt ist. Weil man jetzt das Gefühl hat, die Eltern und Großeltern, auch wenn sie nicht mehr leben sollten, haben doch noch ihren Platz bei uns in der Gegenwart. Man hat noch einmal gewürdigt, wie sie zurechtgekommen sind in ihren Leben. Und kann damit auch wieder leichter nach vorne blicken. Überdies: Man bekommt, das finden wir einen sehr schönen Gedanken, Mitgefühl mit sich selbst, wenn man von sich erzählt.

Dabei können Sie eine Biographie nur für sich selbst machen. Oder Sie können als Eltern die Geschichten aus der Familie für die Kinder zusammenstellen, Kinder wiederum können den Eltern einen Biographie-Gutschein zur Goldenen Hochzeit schenken. Man kann erstmal nur verarbeiten, was in den Schachteln im Keller ist, man kann sich aber darüber hinaus noch zusätzlich bei Freunden umhören und / oder in Archive gehen. Letztlich ist so ein Buch ein Geschenk für die ganze Familie – und für die Protagonisten außerdem eine Reise zu sich selbst.

Wir sind überzeugt davon, dass jedes Leben es unbedingt wert ist, aufgeschrieben zu werden. Für unsere Biographien haben wir ein besonderes Konzept entwickelt, das es uns möglich macht, auch komplizierte Familienverhältnisse (also die meisten) darzustellen. Weil wir nicht nur chronologisch die Ereignisse nacheinander abarbeiten, sondern punktuell erzählen, themenbezogen. Vielleicht mögen Sie sich das ja mal erklären lassen.

Andrea Kästle, Oktober 2018