Eine „ganz aus sich selbst heraus leuchtende Daseinsfreude“
Helene Bracht schreibt auch in ihrem neuen, zweiten Buch schonungslos sich selbst gegenüber über ihr eigenes Leben. In dem Fall geht es um ihre Mutter, die sie erst, als die im Sterben liegt, ansatzweise zu verstehen beginnt. „Irma tanzt“ sollte lesen, wer mit den Eltern hadert, also sollte jede / jeder das Buch lesen.
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