„Hinfällig auf meinem Zimmer“
„Abschied“, ein früher Roman von Sebastian Haffner, ist unbedingt lesenswert. In München kommt wurde er im Residenztheater auch für die Bühne adaptiert.
weiterlesen ...„Abschied“, ein früher Roman von Sebastian Haffner, ist unbedingt lesenswert. In München kommt wurde er im Residenztheater auch für die Bühne adaptiert.
weiterlesen ...Der New Yorker Gastronom Keith McNally hat sein aufregendes Leben auf umeitle, muntere Art zwischen zwei Buchdeckel gefasst. Titel: „Ich bereue fast alles“.
weiterlesen ...Lena Schätte, Krankenschwester in der Psychiatrie und Schriftstellerin, hat einen Roman über den alkoholkranken Vater geschrieben.
weiterlesen ...Der Roman, den Colm Tóibín über Thomas Mann geschrieben hat, ist äußerst lesenswert.
weiterlesen ...Im dritten Teil ihrer „Biographie einer Frau“ schreibt Julia Schoch auch über das Schreiben an sich. Das findet demnach dort statt, wo sich alles auflöst und man nichts mehr weiß.
weiterlesen ...Anatol Regnier, Enkel von Frank Wedekind, hat ein Buch über sich selbst geschrieben, es heißt „Erinnerungen eines Taugenichts“.
weiterlesen ...Der neue Roman von Joachim Meyerhoff lässt einen ein weiteres Mal lachen und weinen zugleich.
weiterlesen ...Von James Joyce und von Jurek Becker wurde in Buchform veröffentlicht, was sie den Enkeln beziehungsweise Söhnen schrieben. Beide befassten sich dabei lustigerweise auch mit Katzen.
weiterlesen ...Benedict Wells hat ein Buch übers Schreiben geschrieben, darüber, wie uns Schreiben verändert.
weiterlesen ...Es gilt, August Kühn wieder zu entdecken, einen sozialistischen Schriftsteller, der sich 1984 aufgemacht hat zu einer sehr besonderen Reise durch Deutschland – und auch darüber ein Buch geschrieben hat.
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