Was wir gesehen und gehört haben
Wer das „Familienlexikon“ von Natalia Ginzburg noch nicht kennt, sollte schleunigst die nächste Buchhandlung ansteuern!
weiterlesen ...Wer das „Familienlexikon“ von Natalia Ginzburg noch nicht kennt, sollte schleunigst die nächste Buchhandlung ansteuern!
weiterlesen ...Der aktuelle Roman von Jhumpa Lahiri könnte eine gute Inspiration sein auch beim Schreiben der eigenen Biographie. Man erkennt, was man alles über sich erfahren kann, wenn man genau hinsieht.
weiterlesen ...Siri Hustvedts Buch „Ghost Stories“ erzählt von der großen Liebe, die sie und ihren Mann Paul Auster verband.
weiterlesen ...Der Roman von Lea Singer darüber, wie die Queen über Monate dem exzentrischen Maler Lucian Freud Modell gesessen hat, ist sehr witzig zu lesen.
weiterlesen ...4000 Wochen ist ein überaus launig geschriebenes Buch darüber, dass man sich lieber weniger vornimmt im Leben als zuviel.
weiterlesen ...Paula Modersohn-Becker war nicht nur eine der tollsten Künstlerinnen ihrer Zeit, sie hat auch allerbestens geschrieben.
weiterlesen ...„Abschied“, ein früher Roman von Sebastian Haffner, ist unbedingt lesenswert. In München kommt wurde er im Residenztheater auch für die Bühne adaptiert.
weiterlesen ...Der New Yorker Gastronom Keith McNally hat sein aufregendes Leben auf umeitle, muntere Art zwischen zwei Buchdeckel gefasst. Titel: „Ich bereue fast alles“.
weiterlesen ...Lena Schätte, Krankenschwester in der Psychiatrie und Schriftstellerin, hat einen Roman über den alkoholkranken Vater geschrieben.
weiterlesen ...Der Roman, den Colm Tóibín über Thomas Mann geschrieben hat, ist äußerst lesenswert.
weiterlesen ...