„Eine Serie von Niederlagen“
Der New Yorker Gastronom Keith McNally hat sein aufregendes Leben auf umeitle, muntere Art zwischen zwei Buchdeckel gefasst. Titel: „Ich bereue fast alles“.
weiterlesen ...Der New Yorker Gastronom Keith McNally hat sein aufregendes Leben auf umeitle, muntere Art zwischen zwei Buchdeckel gefasst. Titel: „Ich bereue fast alles“.
weiterlesen ...Lena Schätte, Krankenschwester in der Psychiatrie und Schriftstellerin, hat einen Roman über den alkoholkranken Vater geschrieben.
weiterlesen ...Der finnische Filmemacher hat eine informative, witzige, aufschlussreiche Dokumentation über die Helsinki-Konferenz gedreht.
weiterlesen ...Der Roman, den Colm Tóibín über Thomas Mann geschrieben hat, ist äußerst lesenswert.
weiterlesen ...Im dritten Teil ihrer „Biographie einer Frau“ schreibt Julia Schoch auch über das Schreiben an sich. Das findet demnach dort statt, wo sich alles auflöst und man nichts mehr weiß.
weiterlesen ...Anatol Regnier, Enkel von Frank Wedekind, hat ein Buch über sich selbst geschrieben, es heißt „Erinnerungen eines Taugenichts“.
weiterlesen ...Die Münchner Autorin Dana von Suffrin zählte, als sie den Tukanpreis bekam, auf, wer oder was sie in ihrem Leben entmutigt hat.
weiterlesen ...Der neue Roman von Joachim Meyerhoff lässt einen ein weiteres Mal lachen und weinen zugleich.
weiterlesen ...Andreas Dresen hat einen Film über die NS-Zeit gedreht. In Starnberg lief jetzt auch wieder man „Gundermann“, seine Doku über den Reinhard Mey der DDR.
weiterlesen ...Von James Joyce und von Jurek Becker wurde in Buchform veröffentlicht, was sie den Enkeln beziehungsweise Söhnen schrieben. Beide befassten sich dabei lustigerweise auch mit Katzen.
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