„Auf der anderen Seite des Meeres, der Wüste“
Julia Schoch schreibt im dritten Teil ihrer „Biographie einer Frau“ auch über das Schreiben, das laut ihr dort stattfindet, wo sich alles auflöst und man nichts mehr weiß.
weiterlesen ...Julia Schoch schreibt im dritten Teil ihrer „Biographie einer Frau“ auch über das Schreiben, das laut ihr dort stattfindet, wo sich alles auflöst und man nichts mehr weiß.
weiterlesen ...Die „Erinnerungen eines Taugenichts“ von Anatol Regnier lesen sich bestens – und erzählen außerdem Literatur- und auch Münchner Stadtgeschichte.
weiterlesen ...Dana von Suffrin hat, als sie den Tukanpreis bekam, eine ungewöhnliche Rede gehalten – von der man sich auch für die eigene Biographie inspirieren lassen kann.
weiterlesen ...Der neue Roman von Joachim Meyerhoff ist wieder sehr lesenswert – und lässt einen lachen und weinen zugleich. Das Buch verwebt Geschichten von Meyerhoff als Kind und am Theater mit der Geschichte seiner Mutter.
weiterlesen ...Andreas Dresen, der letztes Jahr 60 geworden ist, macht sehr besondere Filme, deren Protagonisten charakterlich genau in dem Graubereich anzusiedeln sind, in dem das ganze Leben spielt. Im Oktober kommt von ihm „In Liebe, Deine Hilde“ in die Kinos.
weiterlesen ...Es gilt, August Kühn wieder zu entdecken, einen sozialistischen Schriftsteller, der sich 1984 aufgemacht hat zu einer sehr besonderen Reise durch Deutschland – und auch darüber ein Buch geschrieben hat.
weiterlesen ...Daniel Schreiber schreibt sehr besondere, immer sehr persönliche Bücher, die darum gehen, wie man es aushält, allein zu leben, wie man ein Zuhause für sich finden kann – und, gerade herausgekommen, wie man das macht: zu trauern.
weiterlesen ...Dana von Suffrin hat ihren zweiten Familienroman geschrieben. Diesmal geht es nicht um den eigenwilligen jüdischen Vater, sondern um die Schwester, die allen Sorgen macht. Auch „Nochmal von vorn“ ist großartig.
weiterlesen ...… aber leider erschlugen und erschossen sie Gustav Landauer kurz drauf. Wie München mit seinen prominenten Bewohnerinnen und Bewohnern umging, erzähle ich in einem Buch – anhand von 60 Gedenkplatten.
weiterlesen ...Der Germanist und Politologe Alfred Grosser, der heuer gestorben ist, meinte schon immer, kein Mensch sei nur auf eine Identität festzulegen. Um die vielen Identitäten eines anderen zu erkennen, müsse man in Distanz gehen zu den eigenen Identitäten. Genau das wird möglich, wenn man sein Leben aufschreibt.
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