Gedanken des Hasses und der Liebe
Dana von Suffrins zweiter Roman „Nochmal von vorn“ ist unheimlich lesenswert – wie schon ihr Debüt „Otto“ lesenswert war.
weiterlesen ...Dana von Suffrins zweiter Roman „Nochmal von vorn“ ist unheimlich lesenswert – wie schon ihr Debüt „Otto“ lesenswert war.
weiterlesen ...Was auf Münchner Gedenktafeln eben genau nicht steht: kann man in meinem Buch nachlesen, das bei Alliteration erschienen ist.
weiterlesen ...Der Germanist und Politologe Alfred Grosser, der gerade gestorben ist, fand schon immer, dass man auf Distanz zu den vielen eigenen Identitäten gehen soll. Das schafft man, indem man sein Leben aufschreibt.
weiterlesen ...Der Lebensbericht von Cordelia Edvardson, der Tochter von Elisabeth Langgässer, wurde neu aufgelegt. Edvardson hat als Jugendliche Auschwitz überlebt.
weiterlesen ...Florian Illies hat ein sehr lesenswertes Buch geschrieben über Caspar David Friedrich. Es heißt „Zauber der Stille“.
weiterlesen ...Wer Brecht-Fan ist – der muss irgendwann auch mal das Brecht-Haus in Berlin besichtigen. Zu sehen bekommt man unter anderem die sieben Schreibtische, an denen Bert Brecht parallel gearbeitet hat, natürlich an verschiedenen Projekten. Der Friedhof, auf dem er und Helene Wiegel begraben sind, liegt direkt nebenan.
weiterlesen ...Die Tagebücher von Paul Klee sind ohnehin lesenswert und könnten, wie sie gegliedert sind, auch als Vorlage dienen für eine Biographie.
weiterlesen ...Der Schauspieler und Autor Edgar Selge schreibt in der SZ über den Antisemitismus von heute, ausgehend vom Schweigen seiner Eltern, mit dem er groß geworden ist, das auch sein Schweigen geworden ist: „Wenn jüdisches Leben hier nicht sicher ist, dann bin ich auch nicht sicher …“
weiterlesen ...Tobias Lehmkuhl hat ein Buch geschrieben über Erich Kästner im „Dritten Reich“. Der sich ebenfalls mitunter verbogen hat, aber nie seine Ansichten komplett verriet. Bei ihm bestand die Anpassung vor allem darin, Unterhaltung produziert zu haben – in Zeiten, die keine Unterhaltung verdienten.
weiterlesen ...In Hamburg läuft noch bis zum 24. September eine Ausstellung über Lee Miller, die als Fotografin die Befreiung zweier NS-Konzentrationslager dokumentiert hat. Die Bilder, die sie dort zu sehen bekam und auch aufnahm, wurde sie nie mehr los.
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